Jahreshaupt-Versammlung 2017

Franz Wildegger                                                                                            Wehringen, im Januar 2017

1. Vorsitzender, Spielleiter, Pressewart, Urkundenersteller, Homepage.

 

 

Einladung zur 4. Jahreshauptversammlung

 

 

Am Donnerstag, den 26. Januar 2017, findet um 20.00 Uhr, in unserem Spiel-Lokal unter der Bücherei, die 4. Jahreshauptversammlung, der Schachfreunde Wehringen statt. Alle Vereins-Mitglieder sind dazu recht herzlich eingeladen. Gerne würde ich auch die Eltern unserer Jugendgruppe, bei unserer Versammlung willkommen heißen.

 

Eine herzliche Einladung ergeht an unseren Bürgermeister und  Gründungsmitglied, Manfred Nerlinger und an seinen Amtskollegen Erwin Gossner aus Großaitingen, der unsere Jugendarbeit auch mit unterstützt.

 

 

Tagesordnung

 

1.  Begrüßung durch den 1. Vorstand

2.  Totenehrung

3.  Bericht des 1. Vorstandes

4.  Bericht der Schriftführerin über das abgelaufene Jahr

5.  Bericht des Kassierers mit Abschluss des Jahres 2016

6.  Bericht der Kassenprüfer

7.  Bericht des Getränkewartes, sowie des 1. Vorstandes.

8.  Grußworte der beiden Bürgermeister

9.  Bericht des Jugendleiters über Training und Nikolaus-Turnier 2016

10. Bericht des Spielleiters über Vereins-Turniere und Punktspiele im Jahr 2016

11. Ehrungen/Urkunden für die Meister

12. Entlastung der Vorstandschaft

13. Wünsche und Anträge

14. Gemütliches Beisammensein.

 

Die Vorstandschaft bittet die Mitglieder, ab 19.45 Uhr, zu erscheinen. Die Versammlung soll pünktlich um 20.00 Uhr beginnen.

 

Bereits am 19. Januar, treffen sich Kassierer und Kassenprüfer, um die Kasse zu prüfen!

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Franz Wildegger

1. Vorsitzender

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Am 26. Januar 2017, fand unsere 4. Jahreshaupt-Versammlung, Beginn 20.00 Uhr statt.

 

Die ersten Mitglieder sind nach dem Jugend-Training eingetroffen. Felix Pimpl wollte noch etwas da bleiben, Hat sich dann aber um 20.00 Uhr verabschiedet.

 

Erstmals hat sich mit Franz Maier, ein ehemaliger Schachkamerad vom SK Bobingen, aus Langen-neufnach, zufällig während des Jugend-Trainings sehen lassen. Als ich ihn fragte, ob er denn der JHV beiwohnen möchte, bejahte er dies wenn es uns nichts ausmacht.

Die beiden Bürgermeister entschuldigten sich tel. dass es bei Ihnen später werden wird, da sie noch andere Termine wahrnehmen mussten.

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Nach der obligatorischen Verzögerung, von 5 Min. eröffnete der 1. Vorstand Franz Wildegger, die 4. Jahreshaupt-Versammlung der Schachfreunde Wehringen und begrüßte alle Mitglieder und einen zufällig erschienen Gast, recht herzlich.

 

Die beiden eingeladenen Bürgermeister Manfred Nerlinger und Erwin Goßner aus Großaitingen entschuldigten sich, dass sie wegen anderer Termine, erst später eintreffen werden.

 

Nach der Begrüßung der Mitglieder, stand Tages-ordungspunkt 2. an, Totenehrung. Der Vorstand bat die Versammlung sich von den Plätzen zu erheben um der beiden Gründungs-Mitgliedern Otto Regner und Hermann Schmid zu gedenken. Der urplötzliche Tod, seines Neffen Hermann Schmid, ging dem Vorstand sichtlich gerüht, emotional sehr ans Herz.

 

Die durchlaufenden Bilder, zeigen die Mitglieder, wie sie den Bericht des 1. Vorstandes verfolgten. Ob das Bild mit der Flasche und im Hintergrund der Vorstand selber, zu diesem frühen Zeitpunkt der Versammlung schon eine Rolle spielte, lasse ich so mal unbeantwortet im Raum stehen. Jugendleiter Michael Mayer, feilte derweil noch nebenbei an seiner Rede, wie das Schmierblatt beweist, mit der er später an der Reihe war.

 

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Bericht der Schriftfüherin

Nach dem Bericht des 1. Vorstandes Franz Wildegger, war dann seine Tochter, Sabine Bruckner als Schrift-und Protokollführerin im Tagesordnungspunkt Nr. 4, an der Reihe um über alle wichtigen Geschehnisse der Schach-freunde im Jahr 2016 zu berichten.

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Kurz und schmerzlos war der Kassenbericht meines Schwiegersohnes Alexander Fietz, der über einen sehr positiven Kassenstand der Schachfreunde berichten konnte. Zur Einahmeseite konnte man auch eine Spende,  der Gemeinde Wehringen, für die Teilnahme am Maifest verbuchen. Eine weitere Spende in diesem Jahr, bekom- men wir noch vom ehemaligen Bürgermeister von Großaitingen, dem Gründungsmitglied, Franz Stellinger, als Abschiedsgeschenk zu seinem eingereichten Austritt, zum Ende des Jahres 2017

 

Nicht lumpen ließ sich dann auch der inzwischen anwesende jetzige Bürgermeister von Großaitingen, Erwin Goßner, der uns für die gute Jugendarbeit unseres Vereins, wo auch mehrer Jugendliche aus Großaitingen dabei sind, in gleicher Höhe eine Spende zukommen ließ und gleich in bar, Kassierer Alexander Fietz überreichte. Zum guten Ergebnis führte auch unsere Bierkasse bei, mit deren Hilfe wir auch einige Festivitäten unterstützen konnten. Dem gegenüber standen natürlich hauptsächlich Ausgaben für die einzelnen Verbände.

 

Da der 2. Kassenprüfer Benno Ortlieb wegen Krankenhausaufenthalt nicht anwesend sein konnte,   bestätige der 2. Prüfer, Martin Schäfer der Versammlung, dass die Kasse sehr übersichtlich und ordentlich geführt wurde. Am 19. Januar, eine Woche zuvor, wurde mit Benneo zusamen noch die Kasse geprüft.

 

Leider habe ich heute von der Gemeinde erfahren, dass künftig bei Punktspielen, Reinigungsgebühren anfallen. Das regelmäßige Donnerstag-Training, fällt dagegen nicht unter die vorgegebene Maßnahme.  Die Gemeinde muss leider die Statuten, die von oben vorgegeben sind, für alle Vereine, ab dem Jahr 2017 so umsetzen. Dies gibt künftig leider einen Einschnitt in unsere Kasse, mit dem wir nicht rechneten, aber leben können.

 

Bericht des Jugendleiters

Anstelle von Getränkewart und 2. Vorstand Xaver Scheider, mit dem ich mich schon bisher abwechselte, erklärte ich der Versammlung, dass ich dies wegen der umständlichen Schlüsselübergabe ab dem Jahr 2017, alleine mache, da ich dies gleich mit dem privaten Einkauf verbinden kann.

 

Da unser Bürgermeister und Gründungsmitglied Manfred Nerlinger noch nicht eingetroffen war und sein Kollege Erwin Gossner bereits seine Grüße verbunden mit einer Spende für die Jugendarbeit beendet hatte, war Jugendleiter Michael Mayer an der Reihe, zu seiner Arbeit mit den Jugendlichen etwas zu sagen. Inzwischen hat er seinen überarbeiteten Schmierblatt-Text, mir als PDF-Datei zukommen lassen. Er sprach das Nikolaus-Blitz-Turnier, aber auch die Einsätze der Jugendlichen in der für das Weiterbestehen des Vereines wichtigen 3. Mannschaft in der B-Klasse an, wo zuletzt gleich 3 Jugendliche im Einsatz waren. Während seines Beitrages, traf dann auch Bürgermeister Manfred Nerlinger ein, der dann anschließend seine Grußworte überbrachte.

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Grußworte der beiden Bürgermeister von Wehringen und Großaitingen.

Beide Bürgermeister fanden für unser Arbeit, für die wichtige Jugendarbeit, unser tolles Vereinleben und wie wir uns in die Dorfgemeinschaft einbringen, wo wir bereits ein fester Bestandteil geworden sind, nur lobende Worte. Möge der Verein auf diesem Wege weitermachen, Beide wünschten uns dazu weiter gutes Gelingen.

Der 1. Vorstand bedankte sich bei den beiden Bürgermeister für Ihr Lob. Manfred Nerlinger nahm später auch die einstimmige Entlastung der Vorstandschaft vor, nachdem fast alle Tagesordnungspunkte abgearbeitet waren.

 

Der Bericht des Spielleiters

In seiner weiteren Eigenschaft als Spielleiter, berichtete der 1. Vorstand über die sportlichen Aktivitäten der Punktspiele und der internen Meisterschaften. Er wies auch die Versammlung daraufhin, dass ein Verein mit Perspektive, auch mal einen Aufstieg wagen sollte und nicht wegen Angst vor übermächtigen Gegner, die Flinte vorschnell ins Korn schmeißen sollte. Was passiert denn groß, wir würden halt eventuell wieder absteigen und wären wieder da, wo wir derzeit sind. Spieler die uns in der Qualitätsbreite verstärken könnten, täten uns natürlich sehr gut, wenn sie denn zu uns passen! Wichtig ist aber auch, dass wir unsere Jugendlichen in Punkt-spielen in der B-Klasse heranführen. Das, wie es sich leider im letzten Diskussionspunkt zeigte, von ein paar Mitgliedern ganz anders gesehen wird, genauso auch die internen Turnierspiele, die einfach zum Leben eines Schach-Vereines gehören, so wie die Butter auf das Brot!

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Ehrungen, von Jugendlichen und Erwachsenen.

Nachdem vor der Jahreshauptversammlung wie üblich am Spielabend, zuvor das Jugend-Training angesagt war, wurden auch bei den Jugendlichen der Blitzmeister geehrt. Aufgrund der Auswertung des Programmes wurde Felix Pimpl mit 3 Punkten von 5 möglichen Punkten, Jugend-Blitzmeister 2016.

 

Mit der gleichen Punktzahl folgten dann Niklas Faust und Ramon Wagner-Schultze, der leider nicht anwesend war und seine Urkunde, beim nächsten Erscheinen erhält.

 

Bei den Erwachsenen standen 2 Turniere zum ehren der Sieger an. Alter und neuer Vereinsmeister wurde wie nicht anders zu erwarten, Jakob Lepp mit 11 Punkten von 11 möglichen, also ein 100% Erfolg. Vizemeister wurde Alexander Fietz, mit 7,5 Punkten von 11 möglichen Punkten. Er hatte gegenüber dem Punktgleichen Vorstand Franz Wildegger, eine etwas bessere Sonneborn-Fein-Wertung.

 

Als Blitzmeister setzte sich wiederum Jakob Lepp durch, der buchstäblich in den letzten Sekunden, den Vorstand noch matt setzen konnte und so mit 5 Punkten aus 5 möglichen Punkten auch wieder 100 % erreichte. Vize-Meister Franz Wildegger mit 3,5 Punkten, vor dem Dritten, Werner Rieß mit 3 Punkten.

 

Die Ehrungen verliefen durch die Humorigen Umschreibungen des 1. Vorstand, für alle Anwesenden sehr locker und spassig.

Nach allen abgearbeiteten Tagesordnung Punkten, bat Bürgermeister Manfred Nerlinger, die Versammlung um die Entlastung der Vorstand-schaft, die dann auch einstimmig erfolgte.

 

Nun stand noch der Punkt Wünsche und Anträge  auf dem Programm, wobei der Vorstand selber das Sommerfest ansprach, das im vorigen Jahr sehr großen Anklang fand. Alle stimmten dafür und auch der vorgeschlagene Termin, Samstag der 13. Mai, einen Tag vor Muttertag fand allgemeine Zustimmung der Mitglieder.

 

Bis dahin war alles noch Friede Freude Eierkuchen.

 

Es wurde dann noch der Wunsch von einem Mitglied geäußert, man solle doch bei unserem Kassenstand, wieder ein paar schöne Wein-Gläser besorgen, dass der Bürgermeister nicht den Wein aus einer Tasse trinken müsse. Dies segnete der Vorstand mit einem lächeln ab, war es doch die Schuld des Wein-Einschenkers, dass er nicht zu mehreren im Schrank vorhandene Gläsern gegriffen hat und statt dessen, den Wein in eine Tasse einschenkte. Alles noch im Rahmen und wirklich lustig vorgetragen.

 

Zwei weitere Vorschläge fand ich zwar nicht mehr ganz so zwingend notwendig, als unsere etwas ramponierten Trainings-Schachbretter und Kunststoff-Figuren angeprangert wurden. Da durch öfteres runter schmeißen der Figuren, meist durch Jugendliche verursacht, Zacken bei ein paar Türmen fehlten und man möchte doch neue Sets besorgen. Dies ist machbar, meinte der Vorstand und 2 - 3 Stücke eventuell Jugendlichen zum Training zuhause zu geben.

 

Auch den Vorschlag von elektronischen Uhren, fand ich nicht so gut, da ich genügend negative Erfahrungen in Bobingen damit gesammelt hatte. Aber man könnte zum Blitzen vielleicht 1-2 Stück besorgen, genauso wie ein Paar neue Spiel-Sets, dem konnte ich gerne noch zustimmen.

 

Als aber dann noch Vorschläge kamen, (ich sah es als Vorwurf an mich) dass es ein großer Fehler war, eine 3. Mannschaft gemeldet zu haben. Weiter, dass wir zuviele interne Tuniere veranstalten und dadurch keine Zeit mehr zur Gemütlichkeit verbleibt, da war es dann vorbei mit meiner guten Laune.

 

Ich habe nichts dagegen, wenn sich Mitglieder mit sinnvollen Anträgen einbringen wollen, nur sollte man vorher auch über die Folgen nachdenken, wie wichtig für uns der Unterbau einer zusätzlichen B-Klasse Mannschaft, als  3. Mannschaft ist, um die Jugendlichen an die Punktspiele heranzuführen. Wir sind ein völlig überalteter Klub, der auf Nachwuchs angewiesen ist und das wollen einige Mitglieder leider nicht wahrhaben. Auch gegen interne Turniere streubt man sich. Wenn es denn so gewünscht wird, dann müssen wir eben künftig auf Turniere verzichten. Dann wird einfach nur noch nach den DWZ-Zahlen, die Mannschaften aufgestellt. Ich habe keinen Schachklub in Wehringen gegründet um daraus einen reinen Hobby-Klub zu machen. Ich will einen Schachklub mit "Perspektive" für die Zukunft aufbauen, denn irgendwann ist es auch bei mir Altersmäßig mal Schluß, das sollte jedem Mitglied doch klar sein.

 

Ein 1. Vorstand kann nur so gut für seinen Verein sein, wie ihn die weiteren Vorstands-Mitglieder unterstützen und hinter seinen Entscheidungen stehen und diese auch mittragen. Dazu sind normalerweise auch keine Vorstandssitzungen notwendig, wenn man sich sowieso fast jeden Donnerstag trifft. Da kann man eigentlich diese paar Dinge, ob Turniere, wer spielt mit, oder nicht, genauso angesprochen werden. Denn so wird es doch schließlich seit jeher, immer demokratisch zusammen entschieden.

 

Nach diesem Anlass jedoch, findet nun in Kürze eine Vorstands-Sitzung statt. Ein Protokoll, von dieser Jahreshaupt-Versammlung habe ich nun auch zusammen mit der Anwesenheitsliste eingestellt, obwohl ich es Anfangs eigentlich nicht vorhatte.

 

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Trotz diesem Diskurs am Ende, der Veranstaltung, ließen sich einige, darunter auch ich, es sich nicht nehmen, bis 24.00 Uhr, noch Schach zu spielen. Das war der etwas veränderte Beitrag, von der 4. Jahreshauptversammlung.

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Schachfreunde Wehringen

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Im obigen Video werden die Laufwege der Figuren, gerade für Anfänger, sehr gut erklärt.

Und hier verschiedene Schach-Lern-Videos

Und weitere Anfänger-Kurse

Schach-Eröffnungen

Angenommenes Damengambit

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Regelauslegung - Schiedsrichterkommissio
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Wenn Sie bei chessmail.de kostenlos online mit anderen Menschen Schach spielen wollen, dann müssen Sie sich bitte selber unter dieser Adresse anmelden.

 

Ich und weitere Mitglieder anderer Schachklubs, spielen auf diesem Schach-Server sehr gerne mit.

Spielabend jeweils am Donnerstag um 19.30 Uhr. Jugend-Training von 18.00 - 19.30 Uhr.